Posts mit dem Label vegane Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label vegane Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 8. April 2015

Oreo-Blueberry-Cheesecake

Schon vor vielen Monaten fand ich dieses Rezept irgendwo in einem Forum - ich weiß leider nicht mehr, wo. Und jetzt endlich bin ich dazu gekommen, es auszuprobieren - und was soll ich sagen - es schmeckt so, wie es klingt! :)


 Du brauchst:
  • 16 Oreos
  • 185 g Alsan
  • 500 Sojajoghurt Natur (ich habe alpro genommen)
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 Heidelbeeren

Was Du machen musst:

Zuallererst am Abend zuvor: den Sojajoghurt abtropfen! Ich habe ihn dazu in einem mit zwei Zewas ausgekleideten Küchensieb geschüttet, das hat sehr gut funktioniert. Andere machen es wohl mit einem Kaffeefilter.

Am nächsten Tag dann:
  • zuerst die 16 Oreos zerbröseln
  • 60g Alsan in einem Topf schmilzen, die Brösel dazu geben und gut vermischen
  •  das ganze in die Form geben, hier nochmal einmal bisschen mit einem Holzlöffel  zerdrückeln
  • dann in einem Topf 125g Alsan schmilzen, 80g Zucker, das Vanillepuddingpulver und den Vanillezucker dazu
  • letztendlich den abgetropften Sojajoghurt dazu
  • dann die Heidelbeeren auf dem Oreo-Boden verteilen und die Quarkmasse darübergeben
  • bei 200Grad Ober/Unterhitze 45-55 Minuten goldbraun backen
  • am besten an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank abkühlen lassen, damit es schon fest wird

Viel Spaß und guten Appetit! :)


Donnerstag, 26. März 2015

Burgerbrötchen selbst gemacht

Wer schon immer Mal Burgerbrötchen selbst machen wollte, ist mit diesem Rezept gut beraten. Auch gut für Kinder anpassbar, weil man einfach den Zucker weglassen kann.

Was Du brauchst:

  • 170 ml Wasser
  • 1 EL Trockenhefe
  • 40 g Alsan oder andere vegane Margarine
  • 1 gr. EL Sojamehl in 40ml Sojamilch aufgelöst oder anderen Eiersatz, z.Bsp. Eiersatzpulver
  • 435 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • Sojasahne zum bestreichen.


Was Du machen musst:
  • Trockenhefe, Butter, Sojamehlmasse, Zucker, Salz und Mehl in eine Schüssel geben, Wasser langsam dazu rühren
  • Teig gut durchkneten und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen
  • danach auf einer bemehlten Fläche nochmals gut durchkneten und 8 Kugeln formen, die auf enem Blech mit Backpapier ausgelegt werden
  • etwas flach drücken und nochmals 1 Stunde gehen lassen
  • zum Schluß mit etwas Sojasahne bestreichen
  • 12-15 Minuten bei 185Grad Ober/Unterhitze hellbräunlich backen







Donnerstag, 8. Januar 2015

die besten Pfannkuchen der Welt...

...so wie sie schon meine Oma immer gemacht hat (okay, allerdings mit Kuhmilch)!  Es ist so einfach und schmeckt so gut, und die Zutaten hat man eigentlich fast immer da.

Sie sind super lecker, brennen nicht an, kleben nicht an der Pfanne und zerbröckeln auch nicht beim Umdrehen. Man kann sie sogar in der Pfanne werfend wenden, wenn man das kann.. ich versuch es lieber nie, dafür kann mein Mann es ganz gut... ;)

Aber es sind keine hauchzarten Crêpes-Style Pfannkuchen (die krieg ich leider nie hin..) sondern doch schon eher fluffige Pancakes.

Ich mache Pfannkuchen übrigens immer ohne Süße, wer mag, kann aber natürlich je nach Geschmack Zucker oder Agavendicksaft dazu geben.




Das brauchst Du:


  • 300 g Mehl (ich nehme immer helles, geht aber sicher auch super mit Vollkornmehl)
  • 300 ml "Milch" (ich nehm immer Hafermilch)
  • ungefähr 2 kleine Löffel Backpulver
  • und als Allerwichtigstes: 2 Bananen


Das musst Du machen: 

  • Mehl und Backpulver vermischen, mit einem Schneebesen die Milch klumpfrei unterrühren.
  • die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und unter den Teig mischen (es macht gar nichts, wenn der Teig von den Früchten etwas klumpig ist)
  • Jetzt nur noch portionsweise in eine beschichtete Pfanne geben und von beiden Seiten schön anbraten - und schon sind sie fertig!



Guten Appetit!


Donnerstag, 1. Januar 2015

Spekulatiuscreme

An Heilig Abend gab es bei uns zum Nachtisch diese super leckere Spekulatiuscreme. Ich hatte keine Zeit, sie davor auszuprobieren, und habe das Rezept von einer Freundin einfach so auf gut Glück ausprobiert. Und war selbst überrascht, wie gut es wurde!!

Also falls Ihr ein tolles Rezept für ein Weihnachtsdessert nächstes Weihnachten sucht - traut Euch an die Spekulatiuscreme; es lohnt sich! Und auch im Januar jetzt mit verbleibenden Spekulatius passt es noch ganz super!






Was Du dazu brauchst:


  • 120g vegane Spekulatius (vorsicht, es gibt auch welche mit Ei!)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Orange
  • 200 g Soyana Soyananda Sauerrahm (gibt's im Bioladen)
  • 250 g - 300 g Sojajoghurt
  • 90 g Rohrohrzucker (normaler geht auch)
  • etwas Zimt
  • wer's mag: rote Beeren oder Marmelade (geht auch wunderbar ohne)


Was Du machen musst:

  • Sauerrahm in eine Schüssel geben, die Orange auspressen und den Saft drunterrühren
  • Vanillezucker dazugeben, ebenso den Zucker, den Zimt und den Joghurt, alles mit einem Schneebesen gut verrühren
  • Spekulatius hineinbröseln oder davor klein hacken und dazu geben (ein paar zur Deko übrig lassen!) und unterheben
  • Die Creme in Gläser geben, für eine frische, obstige Note die Beeren oder Marmelade hineinschichten, und die verbleibenden Spekulatius darauf verteilen
  • Bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen, die Creme wird dann richtig schön fest

Guten Appetit!  :)


 


Dienstag, 23. Dezember 2014

vegane Limettensterne

Beim Nikolauswichteln habe ich von einem lieben Menschen ein ganz tolles Geschenk bekommen:

Leider kam ich jetzt erst dazu, sie zu backen, und sie sind sooooooooo gut! Ich könnte sie alle auf einmal weg mampfen!
Und so geht's:



Das brauchst Du:

  • 130g Mehl
  • 30g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • 60gn vegane Margarine, z.Bsp. Alsan
  • 1 Ei-Ersatz (1EL Sojamehl & 2EL Wasser oder 1 Teelöffel No-Egg-Pulver)
  • Limetten

Das musst Du machen:

Teigzutaten mit dem Saft einer Limette zu einem schönen Teig kneten. Eine Weile kalt stellen. Nach etwa einer halben Stunde den Teig ausrollen und Sterne ausstechen.




 Bei 180Grad Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten backen.

Aus dem Saft der zweiten Limette und Puderzucker einen zähe Masse zusammenrühren und mit diesem Zuckerguss die ausgekühlten Pätzchen bestreichen. Trocknen lassen, probieren, sich bemühen, nicht alle an einem Abend zu futtern! :)

Guten Appetit!



vegane Nussmakronen

Früher eindeutig meine Lieblingsplätzchen, die meine Oma immer gebacken hat: Makronen. Umso glücklicher war ich letztes Jahr, als ich herausgefunden habe, dass es tatsächlich auch eine vegane Variante gibt. Was mich schon sehr überrascht hat, da die originalen ja quasi aus Eiweiß bestehen.
So geht's:



Das brauchst Du:

  • 70 ml Sojamilch
  • 200g Puderzucker
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 200g gemahlene Nüsse nach Wahl

Das musst Du machen:

Gib die Sojamilch in eine Schüssel und rühre den Puderzucker nach und nach mit eine, Schneebesen ein, bis sich alles aufgelöst hat. Dann noch das Backpulver und die Nüsse dazu rühren.
Mit zwei kleinen Löffelchen die Masse nun gleichmäßig auf Oblaten verteilen.
Das ganze bei 160Grad Ober-/Unterhitze je nach Größe 10-15 Minuten backen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

vegane Spinattaschen

Dieses Rezept habe ich vor zwei Jahren von einer libanesischen Freundin kennengelernt: Spinattaschen. Sie sind wirklich super leckeres Fingerfood und kommen auch gut auf jeder Party an. Außerdem sind sie so toll abwechslungsreich, weil man neben dem Spinat beispielsweise auch Pilze, Räuchertofu (extrem lecker!), Paprika etc. etc. verwenden kann.


Was Du dazu brauchst: 

  • 500g Mehl (Vollkorn oder nicht - ist mit beidem sehr lecker!)
  • 225ml Wasser
  • 125ml Öl
  • 1 große Prise Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 500g Spinat
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz und Pfeffer und Muskat und Paprikapulver

Was Du machen musst:

  • Knete aus dem Mehl, dem Öl, dem Wasser, der Hefe und dem Salz einen geschmeidigen Teig
 
  • Dann gib den Spinat (ich habe hier Tiefkühlspinat benutzt) in einen Topf und taue ihn auf niedriger Temperatur mit einem Schuß Wasser auf.
  • Schneide die Zwiebeln und den Knoblauch dazu
  • bestreue die Masse mit etwas Salz (vorsicht: nicht zu viel, sonst sind die Teilchen total versalzen!) und knete das ganze gut durch
  • Dadurch bildet sich ein grünlicher Saft, der abgeschüttet wird
  • Wenn Du noch Tofu oder anderes hinzugeben magst, dann jetzt! 
  • Zu guter Letzt das ganze mit Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika würzen
 
  • Dann wird der Teig ausgerollt:Daraus stichst du dann mit einer Tasse oder ähnlichem (ich nehme immer den Deckel eines Gurkenglases) runde Teigkreise aus
  • Diese befüllst du mit der einigermaßen trockenen Spinatmasse - vorsicht, nicht zu viel!
  • Dann schlägst du den Teigkreis an drei Stellen gleichmäßig nach oben und drückst den Teig fest. Die Teilchen sollten jetzt dreiecksähnlich aussehen
  • Das ganze dann im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen, bis die Spinattaschen schön knusprig sind.




  • Guten Appetit!




























Dienstag, 16. Dezember 2014

vegane Vanillekipferl

Am dritten Advent haben wir Plätzchen gebacken: Dieses Mal eines meiner Lieblingsgebäcke zu Weihnachten. Nachdem unser Backversuch letztes Jahr nicht ganz so gut war, haben wir dieses Mal das perfekte Vanillekipferl hinbekommen. :) Sie sind sogar richtig schön fluffig geworden.


Was Du brauchst:

  • 400g vegane Margarine (z Bsp Alsan)
  • 500g Mehl
  • 150g Zucker
  • 200g gemahlene Nüsse (wir haben Mandeln benutzt)
  • 2 Prisen Salz
  • Puderzucker zum Bestreuen am Ende
  • nach Bedarf Zitronenaroma

 
Das musst Du machen:


  • Mehl, Zucker, Salz, Nüsse, 4 Vanillezucker und gegebenenfalls Zitronenaroma in eine Schüssel geben
  • die kalte Margarine in kleinen Stückchen dazugeben und alles verkneten
  • den Teig mind. 1 Stunde kalt stellen (Kühlschrank oder Balkon)
  • am besten rollt ihr in zu Schlangen und wickelt diese in Frischhaltefolie, dann müsst ihr später einfach nur noch Scheibchen abschneiden und diese zu Kipferln formen
  • bei 190Grad ca. 10 Minuten backen
  • die warmen Kipferl mit Puderzucker und Vanillezucker bestreuen

Guten Appetit!


 

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Kokos-Linsen-Dal

Seit Jahren schon eines meiner absoluten Lieblingsgerichte: Kokos-Dal mit roten Linsen!
Es ist super schnell gemacht und schmeckt dabei unheimlich gut. Und ist auch noch sehr gesund und eisenhaltig.


Das brauchst Du:

  • 200 g rote Linsen
  • eine Dose Kokosmilch (400ml)
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  •  Gewürze:
  • Garam Masala
  • Kreuzkümmel
  • Kurkuma
  • Ingwer, am besten frisch
  • Paprika scharf
  • bei Bedarf Chilipulver
  • Pfeffer
  • Salz
  • Sojasauce
  • etwas grüne Kräuter

Das musst Du machen:

Zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch klein schnibbeln und in einem Topf mit etwas Öl anbraten. Die Linsen dazugeben und das ganze mit der Kokosmilch aufgießen. Die Gewürze dazugeben und ungefähr zehn Minuten köcheln lassen, eben bis die Linsen schön weich sind. Bei den Gewürzen nicht zu sparsam sein, die Kokosmilch schluckt ganz schön was an Geschmack.

Und das war´s dann auch schon! :)

Dazu passt am allerbesten leckerer Basmatireis! 



Sonntag, 7. Dezember 2014

weihnachtliche vegane Apfel-Muffins

Gerade in der Winterzeit mag ich diese total einfachen Muffins sehr gerne.
Um sie nachzubacken brauchst Du:

- 150g Seidentofu
- 6 EL Hafermilch oder so
- 6 E Sonnenblumenöl
- 90 Vollrohrzucker (oder nach Bedarf mehr)
- 300g Dinkelmehl
- 1 Beutel Backpulver
- 4 EL Apfelmus
- 2 TL Lebkuchengewürz (wers kräftig mag nimmt einfach mehr - da ohne Ei kann man den teig ja gut abschmecken)
- 1 Apfel für die Deko


Das musst Du machen:

- Seidentofu mit Hafermilch, Öl, Apflemus und Gewürz plus Zucker verrühren. Am besten wirklich mit dem Rührgerät, damit es schön homogen wird und der Seidentofu gleichmäßig verrührt wird.

- Mehl und Backpulver dazu

- Muffinförmchen zu 3/4 mit Teig befüllen

- Apfel ind Scheibchen schneiden oder Stückchen und auf den Muffins verteilen

- bei 200 Grad ca. eine halbe Stunde backen

- essen! :)